Rechtliches

Geschichte

Seit 1674 gibt es das Weingut Philipp Schnell bereits, und von einer Winzergeneration zur Nächsten wurden das Know-how des Weinbaus und die Freude an der Herstellung hochwertiger Weine weitergegeben.

In den 1940er Jahren hat Philipp Schnell der 5. einige Fortschritte gewagt, indem er mit neuen roten Rebsorten experimentierte und diese gepflanzt hat. Er besaß anfangs noch die meisten Weinberge in Sprendlingen, im Gegensatz zu anderen Weinbauern, welche immer noch mit Ackerland arbeiteten.
Der Pferdehandel, welchen er nebenbei weiter betrieb, brachte ihm das nötige Kapital ein, um weiter mit neuen Rebsorten zu experimentieren.

Seine neuen Erkenntnisse gab er während seiner Winzerlaufbahn seinen 5 Kindern weiter.

In den 1940er Jahren hat Philipp Schnell der 5. einige Fortschritte gewagt, indem er mit neuen roten Rebsorten experimentierte und diese gepflanzt hat. Er besaß anfangs noch die meisten Weinberge in Sprendlingen, im Gegensatz zu anderen Weinbauern, welche immer noch mit Ackerland arbeiteten.
Der Pferdehandel, welchen er nebenbei weiter betrieb, brachte ihm das nötige Kapital ein, um weiter mit neuen Rebsorten zu experimentieren.

Seine neuen Erkenntnisse gab er während seiner Winzerlaufbahn seinen 5 Kindern weiter.

Der jüngste seiner 5 Kinder, Philipp Schnell der 6. (geb. 1920), lernte nach dem Krieg seine damalige Frau Doris kennen. Sie kam auch aus einem Winzerbetrieb. Deren Wunsch war es, ebenfalls ein reines Weinbaubetrieb zu führen. Dies war leider zuerst nicht möglich, da die Weinberge auf Philipp und seine 4 Geschwister aufgeteilt wurden, wodurch nicht viel übrig blieb. Also haben sich Doris und Philipp eine Hühnerfarm aufgebaut, um sich mit dem Verdienten nach und nach wieder Weinberge zu kaufen. Somit hatten sie wieder ein reines Weinbaubetrieb, in dem dann ihr gemeinsamer Sohn und jetziger Inhaber Reiner Schnell die Winzerlehre begann.

btt